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- 20.04.2005 -

 

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Gesünder wohnen - aber wie?

Eine neue Broschüre des Umweltbundesamtes informiert über wohnhygienische Probleme und gibt praktische Tipps für den Alltag.

(vv) - In Wohnungen und Büros stören sie unser Wohlbefinden und können unsere Gesundheit gefährden: flüchtige organische Verbindungen, Schimmelpilze, Radon, Lärm, "Elektrosmog". Wie gefährlich sind sie? Was kann man dagegen tun? Wie kann man vorbeugen? Diese Fragen werden in der Broschüre "Gesünder wohnen - aber wie? Praktische Tipps für den Alltag" beantwortet, die das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gemeinsam herausgeben.

In Deutschland verbringen die meisten Menschen etwa 80 bis 90 Prozent des Tages in Innenräumen - und den Großteil davon in den eigenen vier Wänden. Gesunde Lebensbedingungen in der Wohnung haben daher eine große Bedeutung für Wohlbefinden und Gesundheit. Die Nachfrage nach Informationen zu den Themen "Gesundes Wohnen" und "Innenraumhygiene" ist deshalb groß. Bislang fehlte nach Angaben des UBA jedoch eine Zusammenfassung, die die unterschiedlichen wohnhygienischen Probleme von Schimmelpilzbefall bis Elektrosmog aus dem Bereich "Innenraum und Gesundheit" übersichtlich und einfach verständlich darstellt.

Deshalb haben BfS, BfR und UBA gemeinsam die Broschüre "Gesünder wohnen - aber wie? Praktische Tipps für den Alltag" erarbeitet. Darin werden die wichtigsten wohnhygienischen Probleme beschrieben. Tipps zur Vorbeugung oder Vermeidung helfen, in den eigenen vier Wänden gesund zu leben. Die 64 Seiten umfassende Broschüre ist kostenlos beim UBA erhältlich und kann auch auf der Internetseite des "Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG)" unter www.apug.de herunter geladen werden.

 

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 Mehr Informationen:

UBA

APUG

 

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