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Saubere Entwicklung: Luft in Deutschland
wird immer reiner
Die Luft in Deutschland ist
in den vergangenen 25 Jahren deutlich sauberer geworden.
Hamburg (dpa) - So sei etwa die
Luftverschmutzung durch Schwefel so weit zurückgegangen,
dass der früher verbreitete Wintersmog nicht mehr vorkomme,
sagte Wolf-Dieter Garber vom Umweltbundesamt (Berlin) der «Bild
am Sonntag».
Der letzte Smogalarm in Westdeutschland
sei 1987 ausgerufen worden, in Ostdeutschland im Winter 1993/94.
Als Grund für die positive Entwicklung nannte Garber moderne
Feuerungs- und Filtertechniken sowie die Rauchgasentschwefelung.
Dennoch könne keine Entwarnung
in Sachen Luft gegeben werden: Im Sommer gebe es zum Beispiel
weiter Probleme mit Ozon, im Winter mit Feinstaubpartikeln, die
überwiegend durch den Straßenverkehr erzeugt würden.
Diese PM10 abgekürzten Partikel könnten sich in der
Lunge festsetzen und sogar zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.
«Wir haben immer noch Probleme in der Luftreinhaltung»,
sagte Garber.
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