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"Geruchswaffen": Mit Stinkbomben
gegen Demonstranten
Wenn es gilt, Menschenmengen
auseinander zu treiben, könnten anstelle von Tränengas
und Gummigeschossen künftig Stinkbomben zum Einsatz kommen.
(jkm) - Derartige "Geruchswaffen"
entwickeln jetzt Forscher des Monell Chemical Senses Center in
Philadelphia im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums.
Wie die Wissenschaftler im Magazin
"Chemical & Engineering News" berichten, setzen
sie auf eine Geruchsmischung aus verrottetem Müll, menschlichen
Ausscheidungen und verbrannten Haaren.
Dieser Cocktail verschlage Demonstranten
den Atem und treibe sie in die Flucht. Außerdem löse
der Gestank Herzrasen und Übelkeit aus.
Anstatt auf Chemie setze man gezielt
auf biologische Gerüche, weil sie am ehesten von allen Menschen
als gleich unangenehm empfunden würden, erklärte die
beteiligte Chemikerin Pamela Dalton.
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