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"Cleveres Pendeln" - EU sucht Alternativen zum Pkw
Europa ist auf der Suche nach Alternativen zum
Pkw. Mehr als 1.000 Städte und Gemeinden beteiligen sich
wieder an der "Europäischen Woche für nachhaltige
Mobilität", die noch bis Donnerstag läuft.
(vv) - Europa ist in dieser Woche wieder auf der Suche nach Alternativen
zum Pkw. Mehr als 1.000 Städte und Gemeinden beteiligen sich
in diesem Jahr an der "Europäischen Woche für nachhaltige
Mobilität", die noch bis Donnerstag läuft. Wie
in früheren Jahren wird ein autofreier Tag in vielen teilnehmenden
Kommunen ein Höhepunkt der Woche sein.
Die diesjährige "Woche für nachhaltige Mobilität"
steht unter dem Motto "Cleveres Pendeln". Die Bürger
sollen dabei angeregt werden, Alternativen zum Privat-Pkw zu nutzen.
Folgende örtliche Initiativen sind geplant: Einführung
neuer oder besserer öffentlicher Verkehrsdienste, Fußgängerzonen
im Stadtzentrum, Fahrradspuren und Fahrradverleih, 30 km/h-Zonen,
neue Park-and-Ride-Dienste zwischen dem Stadtzentrum
und den Vorstädten sowie Datenbanken für das Autoteilen.
"Die europäische Woche für nachhaltige Mobilität
ist gleichzeitig ein Aufruf an lokale Behörden, hierfür
die richtigen Voraussetzungen und die geeignete Infrastruktur
zu schaffen", erklärte Verkehrskommissar Jacques Barrot
in einer Mitteilung der EU.
Der für Umwelt zuständige Kommissar Stavros Dimas fügte
hinzu: "Die Europäische Woche für nachhaltige Mobilität
zeigt uns, dass Alternativen zum Pkw bestehen und wie wir alle
zu saubererer Luft beitragen können. Wenn die Luft durch
die EU-Rechtsvorschriften auch besser geworden ist, so werden
doch noch hunderttausende von Europäern jedes Jahr Opfer
der Folgen der Luftverschmutzung."
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