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- 25.11.2003 -

 

 



 

Greenpeace: China erkennt Grenzen des Wachstums

Nach Gesprächen mit offiziellen Stellen in China hat der Geschäftsführer von Greenpeace International, Gerd Leipold, hoffnungsvolle Signale erkannt.

Berlin (dpa) - Sowohl in der Bevölkerung als auch unter Regierungsmitgliedern sei mittlerweile ein großes Problembewusstsein für Umweltbedrohungen vorhanden, sagte Leipold am Dienstag im DeutschlandRadio Berlin.

Trotz der neuen «Liebesaffäre» der Chinesen mit ihrem Auto habe die chinesische Regierung sogar Standards angekündigt, die strenger seien als in den USA, betonte Leipold.

«Das Problembewusstsein ist ziemlich hoch. Es ist auch bekannt, dass die chinesische Regierung eine ziemlich fortschrittliche Umweltpolitik macht, allein schon deshalb, weil sie die Grenzen des Wachstums schon sehen - die Grenzen, die ihnen die Natur setzt.»

 

 Mehr Informationen:

DeutschlandRadio

Greenpeace

Länderinformation China

 

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