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Welt-Benefizkonzert: Hamburg als europäischer
Veranstaltungsort
In Hamburg, New York, Peking,
Kapstadt und Rio de Janeiro geht in diesem Herbst ein weltumspannendes
Pop-Benefizkonzert über die Bühne.
Hamburg (dpa) - Das «Humanitad
World Festival of Humanity» soll zeitgleich am 18. und 19.
September auf fünf Kontinenten laufen, teilte die Londoner
Hilfsorganisation Humanitad Foundation am Dienstag mit. Die Hamburger
Konzertdirektion Karsten Jahnke organisiert den deutschen Teil
des Mammut-Konzerts auf der Trabrennbahn in Hamburg-Bahrenfeld.
Das weltweite Engagement der
Künstler übernehme Humanitad. Für Hamburg seien
internationale Künstler angefragt wie Cat Stevens, Tina Turner,
George Michael und U2, aber auch deutsche Stars wie Herbert Grönemeyer
oder BAP, bestätigte ein Sprecher der Konzertdirektion. Geplant
seien zwei verschiedene Konzertprogramme mit rund 30 Musikern,
die alle ohne Gage auftreten. Mit Live-Übertragungen im Fernsehen
und im Internet wollen die Veranstalter mehr als drei Milliarden
Menschen erreichen.
Der von dem englischen Rockmusiker
Sacha Adams Stones (Guns & Roses) gegründeten Humanitad
Foundation gehören Mitglieder aus 193 Staaten an. Die Organisation
finanziert sich ausschließlich über Spenden und setzt
sich für humanitäre Projekte ein. Sie unterstützt
unter anderem Straßenkinder in Südamerika und engagiert
sich mit Mitteln der Bildung, Kunst und Musik für Frieden
und Völkerverständigung.
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